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Tschechischer Berghund

Tschechischer Berghund

Quelle/Copyright: www.cmku.cz

Tschechischer Berghund stellt die jüngste tschechische Rasse vor, die bis jetzt von der Internationalen kynologischen Organisation FCI noch nicht anerkannt wurde. Als Nationalrasse wurde der Tschechischer Bergund erst im Jahre 1984 registriert.

Die ersten Welpen des tschechischen Berghundes wurden am 12.8.1977 geboren, es war nach einer absichtlichen geplanten Deckung der Hündin des Slovensky Cuvac (der weiße Gebirgs - Hirtenhund aus dem Tatragebirge) durch einen Rüden einer anderen Rasse, und zwar durch Tažný černobílý pes (durch Schwarz-weissen Zughund), der aus Athabaska importiert wurde. Das Ziel war, einen allseitig verwendbaren Hund, einen gut beherrschbaren, nicht anspruchsvollen Hund zu gewinnen, der sich leicht führen lässt, der freundlich zu jedermann ist , der seinem Meister sehr anhänglich wäre, der vor allem für das Leben auf den Almen in den kahlen Hochgebirgen geeignet wäre. Beim Entstehen der Rasse stand im Vordergrund H. Petr Hanzlík.

Durch anschliessende Veredelung dieser Hunderasse wurden die weiteren Vorteile neuer Rasse - Beharrung, Stärke und Geschwindigkeit stabilisiert, und es war nötig, diese zu vereinheitlichen und zu fördern. Eben diese Vorteile sind bei der Nutzung von Tschechischen Berghunden im Schlittensport geltend gemacht worden. Grosse Verdienste erwarb sich in der damaligen Tschechoslowakei auch der Klub des Tschechischen Berghundes durch die Förderung und Erweiterung des Schlittensportes.

Wegen seiner Eigenschaften wurde der Tschechische Berghund immer mehr beliebt. Wegen seiner Eigenschaften hat sich der Tschechische Berghund nicht nur bei dem Schlittensport beliebt gemacht. Seinen Wirkungsgrad fand er auch als Herdenschutzhund oder Rettungshund auch auf den anderen Gebieten der Kynologie. Immer mehr Familien schaffen sich zur Zeit oft Tschechischen Berghund an, denn er ist ein ausgezeichneter Familienfreund und zuverlässiger Wachhund.

Der tschechische Berghund gehört mit seiner Widerristhöhe von 56 bis 70 cm und seinem Gewicht von 26 bis 40 kg zu den grossen Rassen. Haarkleid, Haar, Farbe. Die Farbe der Behaarung ist immer gescheckt, gefleckt - auf weissem Grund befinden sich farbige Platten, der Kopf ist meistens farbig, oder kann eine weisse Blesse haben. Die Behaarung besteht aus langem Fell mit reicher und dichter Unterwolle, mit minimalen Ansprüchen an die Pflege. Dank der dichten Haarbedeckung des ganzen Körpers wird der Tschechische Berghund zum ganzjährigen Aufenthalt vorherbestimmt, man kann ihn auf keinen Fall in die Wohnung empfehlen.

Was den Charakter der Tschechischen Berghunde anbelangt, kann man sagen, dass für sie sehr typisch ihr freundschaftliches Naturell ist. Sie sind selbstbewusst, sicher. Sie sind sehr gut beherrschbar, leicht zu führen, allseitig verwendbar, temperamentvoll. Es handelt sich um einen Hund, dessen Erscheinung von Ausdauer zeugt. Dank diesen Eigenschaften sind sie zur idealen Hunderasse für sportlich orientierte Halter geworden.

Die Zucht und weitere Veredelung der Zucht besorgt und beschützt der Dachklub des Tschechischen Berghundes. Ausser geregelter Zuchttätigkeit veranstaltet der Klub regelmässig die Ausstellungen und organisiert verschiedene Wettbewerbe. Für seine Mitglieder gibt er einen regelmäßigen Newsletter heraus, dessen Name Hundekoppel ist.

Dachklub des Tschechischen Berghundes (Klub českého horského psa)
Pod Vrchem 20
405 05 Děčín 20

Internetseiten:
www.ceskyhorskypes.cz

Meine Zucht ist staatlich geprüft und ich habe die Voraussetzungen (regelmässige Überprüfung der Zuchtstätte durch das Veterinäramt, Fachkenntnis, Sachkundenachweis, Zuverlässigkeit, Strafregisterauszug u.s.w.) für die Hundezucht erfüllt und die dafür erforderliche, amtliche Genehmigung nach § 11, Absatz 1 des Tierschutzgesetz, für das Halten und die Zucht von Hunden erhalten.

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