Info über Cockerpoo
Cockerpoo-Hybrid? Geschichte Temperament Wie groß wird ... Fellfarben Gallery Cockerpoos helfen Benji Videos Stars TV & Zeitschriften Cockerpoo Treffen
Meine Welpen
Cockerpoo Welpen Doodle Welpen Zuhause gesucht Welpengallery Zubehör-Shop Aufzucht Sozialisierung Spielplatz I Spielplatz II Welpenpost Welpenabschied Welpeninformation
Andere Hybrid-Rassen
Neue Rassen ... Aufklärung Pudelpointer Australian Tsch. Wolfshund Savannah Katzen Der Elo Der Wäller Tsch. Berghund Puggle Maulesel Aegidienberger Arabofriese Malingo Großkatzenhybride Con. Bulldog
Barfen

Die Grundidee dieses Ernhrungsprogramms beruht auf der evolutionren Entwicklung des Haushundes.

Die Entwickler von Barf orientierten sich dabei an den Fressgewohnheiten der Wlfe und anderer wildlebender Caniden.
BARF - Biologisches Artgerechtes Rohes Futter"

BARF ist kein Allheilmittel und keine Garantie, dass der Hund immer gesund bleibt, aber eine natrliche und gesunde Art der Ernhrung fr den Hund.

"Prinzipiell kann man Hunde durchaus mit entsprechenden Komponenten fttern, wenn man es richtig macht.Die Idee ist nicht abwegig, den Hund so zu fttern wie frher. Und von der Industrieproduktion abzukehren, ist aus vielen Grnden ebenfalls kein Fehler."

Hundefutter selbst frisch zubereiten , ist die beste Ernhrung fr Ihren Hund.
Kein Fertigfutter kann mit frisch zubereiteten Futter konkurrieren.
Haben Sie mehrere Hunde zu versorgen,rechnet sich "BARF" sogar.
Es gibt nicht viele Hundehalter die "Innereien" ohne "Brechreiz" zubereiten knnen.
Hundefutter frisch zubereiten, ist auch ohne Pansen & Co mit "BARF" mglich.Das Grundstzliche an "BARF"(z.B. alles Fleisch und Gemse Grundstzlich roh.) oder die Fressgewohnheiten der Wlfe , sollte ein wenig relativiert werden.

Info von Andrea Fotiadis
Im Zuge der industriellen Futterherstellung wurde dem Halter erklrt, nur die Futterindustrie sei in der Lage, gesundes und ausgewogenes Futterherzustellen. Selber kochen wrde zwangslufig zu ber- bzw. Unterversorgung mit Nhrstoffen, Vitaminen etc. fhren und somit die Gesundheit des Hundes gefhrden. Eine absurde Annahme, weil es Tten und Dosen erst seit wenigen Jahrzehnten gibt und auch heute noch nicht in jeder Ecke der Welt. Und die Hunde gediehen und gedeihen trotzdem seit mindestens 15.000 Jahren, oder deshalb? Das Konzept von BARF fhrt zurck zu einer biologisch artgerechten Ernhrung so wie die Hunde frher auch ernhrt wurden. Mit dem, was gerade da war und ohne groe Aufregung. Bcher brauchte der Halter von damals auch nicht. Man wusste einfach, wie es ging. Leider haben wir vieles davon vergessen und Probleme damit, diesen eher instinktiven und mehr naturverbundenen Umgang mit dem Hund wieder zu beleben. Wir suchen die Lsung in fertigen Rezepten und mathematischen Formeln.
Wolf und Hund hneln sich vom Verdauungstrakt her noch zu 98%. Das haben sog. Mitochondrien-Tests ergeben. Folglich braucht der Hund tatschlich noch dasselbe Futter, was ein Wolf frisst/fressen wrde.
Ein Beutetier besteht aber nicht zu 20% aus Fleisch und zu 80% aus Getreide, Fllstoffen und Soja. Auch nicht zu 30% aus Fleisch und zu 70% aus pflanzlichen Zutaten (wie bei den hochwertigen Tofu-Sorten). Es besteht zu 70% (mindestens) aus Fleisch, der Mageninhalt (Pflanzen) machen vielleicht 5-10% aus, dann kommen noch Knochen, Fell, Blut u. . dazu.
ber Millionen von Jahren hat sich der Vorfahre des Hundes fast unverndert von roher tierischer und pflanzlicher Kost ernhrt. Im Zuge der Domestikation bereicherte sich der Speiseplan um menschliche Abflle und Tischreste. Eine uerst abwechslungsreiche Ernhrung, die sich ber Tausende von Jahren nicht wesentlich nderte. Eine Ernhrung, an die der Hund auch heute noch physiologisch angepasst ist.
Die industrielle Futterherstellung ist etwa 70 Jahre jung und brachte eine radikale nderung. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand die Nahrung hauptschlich aus rohen fleischigen Knochen, zu einem geringeren Anteil an Muskelfleisch, Innereien und anderen vollwertigen Rohstoffen tierischen und pflanzlichen Ursprungs. Gekochte Nahrung und Getreide machten nur einen ganz kleinen Teil aus.

 

Vorteile:
Beim BARF kann man den Fleischanteil auf eine Menge hochschrauben, die einem sinnvoll erscheint. Je nach Alter und Aktivitt des Hundes 70-80%. Das potentiell Allergieauslsende Getreide kann auf ein Minimum reduziert werden (einmal pro Woche Reis oder Hundeflocken), ansonsten gibt es Vitamine (die das TroFu knstlich enthlt) in natrlicher Form: Obst, Gemse, Kruter.
Bei der Trocknung von Lebensmitteln zu Trockenfutter gehen eine Menge Vitalstoffe verloren (Vitamine etc.). Diese werden dann vom Hersteller wieder hinzugefgt. Es sind aber meist knstliche Produkte, die mit dem natrlichen Vorkommen nicht immer viel gemeinsam haben und auch vom Organismus in keiner Weise so verwertet werden knnen, wie die natrlichen Vitamine, Mineral- und Vitalstoffe.
Bei frischem Fleisch und frischem Gemse muss man bei einem (gesunden) Hund aber keine knstlichen und damit oft auch schdlichen, Zustze geben, weil im Frischfutter nmlich noch alles drin steckt.
Es gibt natrlich viele Zustze, die bestimmte Wirkungen haben und dem Hund gut tun", sie sind aber nicht zwingend notwendig. Calcium z. B. kann man ber Milchprodukte, Knochen oder gemahlene Eierschalen in ausreichendem Mae zufhren.
Kein Futterhersteller arbeitet nur der guten Gesundheit der Hunde willens. Der Hundefutterindustrie geht es einzig und allein nur um Profit. Viele Hundefutterherstellerfirmen sind Tochterfirmen von groen Lebensmittelfirmen, welche so ihren Abfall noch gut zu Geld machen knnen. Wenn man tiefer ins Thema eintaucht, lernt man viel darber wie man Futteretiketten (zwischen den Zeilen!) liest und man bekommt das kalte Grausen, was da alles so - keineswegs in nur in Billigfuttern, sondern auch in Premium und Super-Premium Futtern - enthalten ist.
Der Markt ist riesig und die berbesorgten" Hundehalter - die nur das beste" fr ihre Lieblinge wollen - sind sehr zugnglich fr die gutformulierten Behauptungen diverser Experten, da man als einfacher Hundehalter ja eigentlich viel zu dumm" ist, seinen Hund im Alleingang mit selbst zusammengestellten Mahlzeiten richtig zu fttern.
Wenn man aber berlegt, dass man jeder Mutter zutraut ihre Kinder gesund zu ernhren, ist das schon mehr als unglaubwrdig. Keine Mutter schaut sich Zusammensetzungslisten fr Kindernahrung an. Sie kauft die ihrer Meinung nach besten Rohstoffe" und kocht gesund und abwechslungsreich. Und sie zerbricht sich bestimmt nicht jeden Tag den Kopf, ob das Phosphor-Calcium-Verhltnis in der Nahrung auch wirklich stimmt, noch rechnet sie es anhand von Tabellen aus.
Wir Menschen sind in unserem ganzen Stoffwechsel, Wachstum, etc., nicht weniger kompliziert als Hunde. Aber kommen einem von uns die Gedanken: Hoffentlich krieg ich keine HD! Hoffentlich sind meine Blutwerte gut! Hoffentlich wchst mein Haar schn!"
Und warum soll gerade der Hund das einzigste Wesen auf dem Planeten sein, welches NUR mit Fertigfutter berleben kann, welches ja anderwrtig doch schon ziemlich verpnt ist?!
Wir essen doch auch nicht nur Ttensuppen zum berleben?! (Wenn man sich allerdings die Regale im Supermarkt mit dem ganzen Fix" Zeug, Backmischungen und Tiefkhl-Fertigmahlzeiten ansehe, fragt man sich doch, welche Hausfrau es noch fertig bringt normal" und alleine zu kochen.)
Wenn man mal einen Blick in die Regale von Pet-Shops wirft, wird einem bei dem Angebot fast schwindelig. Da heit es: In diesem Futter ist alles drin was ihr Hund braucht. Es sorgt fr gutes Fell, gesunde Zhne, langes leben, elastische Gelenke usw. usw.
Gleichzeitig bietet der selbe Hersteller Zustze fr NOCH schneres Fell, Extra-Kaustangen fr NOCH schnere Zhne, Plverchen fr noch elastischer Gelenke an.

Also ist das Futter doch nicht so optimal?
Und warum hat mittlerweile fast jede groe Futtermittelfirma auch spezielle Ditfutter fr/gegen jede Krankheit (Leber, Nieren Herz, Allergie, Harntrakt-Futter), wenn ihre normalen" Futtersorten doch so gesund sind?

Wirklich roh?
Beim Barfen fttert man ALLES Fleisch und Gemse roh. Grundstzlich! Gekocht wird eigentlich nur Reis, Kartoffeln oder Hirse und Co gegeben.
Jetzt denken viele: Aber im Fleisch sind doch Parasiten, Salmonellen und so weiter. Darf der Hund das berhaupt? Hunde drfen sehr wohl rohes Fleisch fressen. Ihre Ahnen oder Verwandten, die Wlfe, haben immer rohes Fleisch gefressen. Noch nie hatte ein Hund die Mglichkeit sein Futter selbst zu kochen.
Natrlich fra er schon immer die Essensreste der Menschen, aber auch rohe Schlachtabflle usw.
Rohes Schweinefleisch sollte man allerdings nicht geben. Wegen dem Aujetzki-Virus, wobei eine Infektion bei Hunden immer tdlich ausgeht. Allerdings gilt Deutschland nun schon seit einiger Zeit als Aujetzki-frei. Aber man muss sich ja nicht unbedingt da drauf verlassen.
Das Hunde generell von rohem Fleisch krank werden ist eine unhaltbare Aussage. Auerdem geben wir beim barfen auch kein Abfallfleisch", sondern solches, welches von Tieren, die fr den Menschlichen Verzehr zugelassen sind, stammt. Auch darauf knnen natrlich Erreger diverser Krankheiten sein, mit welchen aber ein gesunder Hundeorganismus leicht fertig wird. Am meisten werden Salmonellen angefhrt.
Bei einem Massentest" in einem BARFer-Forum, wurden viele Hunde auf Salmonellen getestet. Ein einziger Hund wurde positiv befunden, der hatte aber noch nie rohes Fleisch bekommen. Kein rohernhrter Hund wurde positiv getestet. Auf diversen Kauartikeln, wie Schweinehrchen und Ochsenziemern finden sich oft Unmengen von Salmonellen. Und ein Hund, dessen Organismus von dem stndigen Verzehr nicht artgerechtem Futters geschwcht ist, kann sich damit auch leicht infizieren.
Ebenso werden von BARF-Gegnern oft Erkrankungen durch Neosporose, Toxoplasma usw. angefhrt.
Wieder gilt auch hier, dass ein Hund der ein gesundes Immunsystem hat, diese Krankheiten ohne jede Symptome durchmachen KANN und dann dagegen immun ist. Hunde mit geschwchtem Immunsystem knnen allerdings schwer erkranken.


Eine berlegung dazu: Raubtiere im Zoo werden schon immer mit krankmachendem" rohem Fleisch gefttert. Die Zootierrzte wrden das Leben ihrer Schtzlinge bestimmt nicht derart leichtfertig aufs Spiel setzen, wenn es soooooo gefhrlich wre. Das sind auch alles Fleischfresser und gar nicht sooo viel anders als unsere Hunde!
Und noch was wichtiges: Das der Verzehr von rohem Fleisch Hunde aggressiv macht, ist ein unhaltbares Ammenmrchen und entbehrt jeglicher Realitt!

Was fttert man denn genau beim barfen?
Hauptbestandteil der Hundenahrung sind Fleisch und Knochen. Dabei vom

- Rind: Muskelfleisch, Schlund, Kopffleisch, Stichfleisch, Kronfleisch, Zwerchfell, Herz, Milz,
  Niere, Pansen, Blttermagen, Leber, alle Knochen, besonders Rippen,
  Brustbein und alle weicheren
- Huhn: Alles
- Lamm: Wie bei Rind, nur kein Pansen
- Fisch: ganze Fische
- Kaninchen/Hase: ganz

Auch wenn Deutschland mittlerweile als Aujetzki frei gilt; Schweinefleisch wegen der Gefahr einer Infektion mit dem fr Hunden tdlichen Aujetzki-Virus meiden, oder nur gekocht fttern!

Die Ernaehrung wird mit Gemse und Obst ergnzt. Gemse/Obst wird immer priert gefttert, weil Hunde nicht in der Lage sind pflanzliche Zellen zu erschlieen und so die enthaltenden Vitamine nicht nutzen knnen.
Verfttert werden knnen: Karotten, Zucchini, Fenchel, Lauch, Sellerie, pfel, Birnen, Bananen, Kiwi, Obst der Saison (Erdbeeren, Aprikosen, Pfirsich usw.).
Der Gemsebrei sollte zu 50% aus grnem Blattgemse, wie Kopfsalat, Rukola, Lwenzahn, Feldsalat, Kresse, Endivien, Brennesseln usw. bestehen.

Rohe Kartoffeln, Avocado und Weintrauben enthalten Stoffe, welche fr Hund giftig sind und drfen nicht verfttert werden!

Beim barfen spielt die Ftterung von Getreide eine untergeordnete Rolle. Zweifelsfrei bentigt der Hund Kohlenhydrate in Form von Glykogen - der tierischen Strke. Ob Hunde aber nun Kohlenhydrate in Form von Getreide bentigen, ist mehr als diskutiert. Wirft man bei diesem Punkt einen Blick auf Industriefutter, wird einem sofort klar, dass dort Getreide in Unmengen enthalten ist - meist bei weitem mehr als die Hlfte. Das ist aber auf keinen Fall artgerecht.
Wer aber nicht auf die Ftterung von Getreide verzichten mchte, kann durchaus das Futter mit diversen gekochten oder gut gequollenen (mind. 4 Std.) Flocken anreichern. Gegeben werden knnen Hafer, Gerste, Weizen, Hirse, Dinkel, Amaranth, Reis ebenso Kokosflocken und Couscous.
Einige Vitamine sind fettlslich und damit der Hund sie aufnehmen kann, muss dem Futter l beigefgt werden. An len eigenen sich Olivenl, Distell, Leinsamenl, Traubenkernl und Nachtkerzenl am besten im Wechsel.

Wie und wieviel fttert man?
Das Fleisch bekommt der Hund entweder in einem Stck (Pansen, Rinderlefzen, Rindermuskelfleisch, Hhnerhlse, Flgel Putenhals usw.), oder in Goulaschgrosse Stcke geschnitten. Bei Hunden, die sehr zum schlingen neigen, kann man auch gewolftes Fleisch (also durch den Wolf gedrehtes) anbieten. Mit einem gutem Fleischwolf lassen sich auch kleinere Knochen wie Hhnerhlse, Flgel oder Karkassen wolfen.
Als Futtermenge kann man ca. 2-3% des Krpergewichtes an Nahrung berechnen. Das kommt aber auch immer auf das Alter, die Aktivitt und den gesamten Zustand des Hundes an. Ca. 70% der tglichen Ration bestehen aus Fleisch, der Rest aus Gese, Obst und Getreide.
Bei einer 12 Kilo schweren Franzsischen Bulldogge wrde das heien, dass sie 240-360g Futter am Tag bekommen msste, wovon ca. 190-280g aus Fleisch oder rohen fleischigen Knochen und 50-80g aus Gemse, Obst und Getreide bestehen sollten.
Wenn der Hund zu- oder abnimmt, was man am Anfang mit regelmiger Gewichtskontrolle berprfen sollte, erhht oder krzt man dementsprechend die Ration.

Hier nun auch noch ein kleiner Futterplan:
Wir gehen hier von 2 Hauptmahlzeiten (morgens und abends) am Tag aus + einen Tag Fasten (Bekommt nicht allen Hunden gut. Oft ist es besser nur zwei mal die Woche die morgendliche Mahlzeit ausfallen zu lassen.), wobei wir dann auf 12 Mahlzeiten die Woche kommen.

Fleisch (kleinere Abweichungen sind immer mglich, vor allem muss der Plan abwechslungsreich sein):

- 4mal Muskelfleisch (Rind, Huhn, Pute, Kaninchen, Wild, Lamm)
- 1mal Fisch
- 2mal Pansen
- 3mal Rohe Fleischige Knochen (Huhn, Putenhals, Lammrippen,
   Klber-/Rinder-/ Brustbein und Rippen)
- 1mal Leber
- 1mal Herz

Gemse-/Obst-Brei gibt es 6mal die Woche. Er besteht zu 50% aus grnem Blattgemse und ansonsten Karotten, Gemse und Obst der Saison, Banane, Apfel und einmal die Woche auch Spinat (immer mit etwas Sahne oder Butter).

Unbedingt verboten sind Avocado, rohe grne Bohnen, Auberginen und Zwiebeln. Tomaten sollten, wenn berhaupt nur in kleinen Mengen gegeben werden! Kohlarten sollten gednstet gegeben werden.

Fnfmal die Woche einen Teelffel Hokamix oder andere Kruter (z. B die Algen-Krutermischung aus dem BARF-Shop oder gefrorene oder frische Kruter (davon natrlich mehr als einen Teelffel voll).

Milchprodukte knnen zustzlich zum Gemsebrei, aber auch als mittgliche Zwischenmahlzeit einige male in der Woche gegeben werden. Gut wre da z. B.

- 1mal Httenkse
- 1mal Jogurt
- 2mal Quark

Als wertvoller Zusatz zu den Milchprodukten hat sich ein Teelffel Heilerde sehr bewhrt. Milchprodukte nicht mit Fleisch mischen!

Ansonsten gilt noch:
- 1mal ein Ei mit Schale
- 1mal Apfelessig (nicht unbedingt erforderlich, aber durch die Enzyme gut fr die Verdauung)
- 2-3mal Bierhefe
- 2mal Honig

Vor und whrend der kalten Jahreszeit, zum abhrten":

- 2-3mal Spirulina
- 2-3mal Bltenpollen, Sanddornsaft oder Hagebuttenmus (von allem oben genannten ein Teelffel voll und auf die Woche bezogen)

le:
Leinl, Nachtkerzenl, Distell, Olivenl, Traubenkernl, Hanfl und Rapsl - mehrere Sorten davon im Wechsel. Ebenso kann man ab und zu Fischl, Lachsl oder Lebertran verwenden. Aber bitte sparsam, weil es zu einer berversorgung an Vitamin A und D kommen kann! Viermal ein Teelffel voll (ins Gemse).

Getreide:
Nudeln haben wirklich nur sattmachende Funktion. Besser:

- Haferflocken (eingeweicht/gequollen)
- Reis (matschig gekocht)
- Gekochte zerdrckte Kartoffeln - mit dem Fleisch gemischt

BARF ist kein Allheilmittel und keine Garantie, dass der Hund immer gesund bleibt, aber eine natrliche und artgerechte Art der Ernhrung fr den Fleischfresser Hund!
 

Meine Zucht ist staatlich geprüft und ich habe die Voraussetzungen (regelmässige Überprüfung der Zuchtstätte durch das Veterinäramt, Fachkenntnis, Sachkundenachweis, Zuverlässigkeit, Strafregisterauszug u.s.w.) für die Hundezucht erfüllt und die dafür erforderliche, amtliche Genehmigung nach § 11, Absatz 1 des Tierschutzgesetz, für das Halten und die Zucht von Hunden erhalten.

Home Meine Zuchthunde Weiterbildung Meine Meinung Hundebücher Die richtige Zucht Hundeausstellung Hundespaß Hundegallery Hundesport Agility Links Kontakt Mein Banner Impressum Datenschutz
Rund um den Hund
Gew. Hundezucht Nein Danke! Züchter Was ist PRA? BARFEN Warum roh? Gedankengang Reisen mit... schm. Geschäft Achtung Giftpf. Was bedeutet HD? Rassehund oder... Handel mit ... Gründe TASSO warnt Hunde allein Kastr. oder Sterili.
Facebook
Nicole Minzlaff
Besucher
Gesamt: 1387200
Heute: 193
Gestern: 508
Online: 9
... mehr
Welpenbilder